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Jedes Mal, wenn ich Javid begegne, huscht ein Lächeln über sein Gesicht. Außerdem ist er herrlich neugierig, was für einen Auszubildenen natürlich super ist.«

 (Thorsten, PM White Ausbildungsleiter)

Javid ist Auszubildender zum Elektroniker für Informations- und Systemtechnik bei PM White. Er ist in Afghanistan geboren, im Iran aufgewachsen und kam 2015 nach Deutschland, wo er seinen Realschulabschluss gemacht hat. Seit 2019 ist er bei PM.

 

Was hat dich dazu bewegt bei PM anzufangen?

Ich habe mich überall beworben. Und dann haben zwei Firmen sich zurückgemeldet. Einmal war das PM. Einmal war das Telekom. Dann habe ich mir gedacht: okay, dann mache ich ein Praktikum. Dann habe ich da mein Praktikum gemacht. Und dann hat es mir gefallen. Telekom sofort abgesagt. Und ich habe hier angefangen.


Warum hast du dich für PM entschieden?

Nette Menschen. Erstmal erscheint Selim so richtig nett. Und dann hat er erzählt, dass Kommunikation ganz wichtig ist, dass wir zueinander nett sind. Dann habe ich da mit ein paar anderen Kollegen gesprochen. Dann fand ich das ganz nett.


Was gefällt dir an deiner jetzigen Arbeit am besten?

Baustellen. Also man weiß nicht, was einen erwartet. Also nicht jeden Tag sitzt man im Büro, macht das Gleiche. Wir sind auf verschiedenen Baustellen, machen etwas Neues. Also ich bin Azubi, lerne ’was. Aber dass man so viel unterwegs ist, das gefällt mir.


Was wolltest du als Kind werden?

Ich wollte auch als Kind sowas im Bereich IT studieren. Programmierer werden. Aber hat sich meine Meinung geändert. Vielleicht mache ich das nachher, nach meiner Ausbildung.


Wie sieht ein Arbeitstag gewöhnlich für dich aus?

Also wie wir jetzt anfangen, also um 09:00, das finde ich richtig gut. Also die Sache ist, dass wir so viel unterwegs sind. Und da hat man nicht die acht Stunden, sondern dann hat man mehr. Das finde ich auch in Ordnung. Also wenn man so Überstunden hat, dann kriegt man so ein, zwei Tage frei. Ausgleich. Die Tage sind sehr abwechslungsreich und flexibel.


Was war das bisher spannendstes Projekt, an dem du mitgearbeitet hast?

Sprung.raum Köln. Also ich war vom Anfang dabei. Die Installation von Lautsprechern, die Moving Heads, die Lampen, Verkabelung, die Stromversorgung mit Abzweigdosen und so. Da hatte ich überhaupt null Ahnung. Ich kann das jetzt. Erstmal konnte ich überhaupt nicht Steiger fahren. Da hatte ich überhaupt keine Erfahrungen. Das habe ich da gelernt.  Und dann waren da nicht nur wir, sondern auch die Tischler, die Trampolinleute. Und dann am Ende fand ich richtig geil, wenn alles lief ja.


Wie verbringst du deine Mittagspause am liebsten?

Viel unterwegs bin ich. Also ich bin flexibel, kann mir sowas kurz vom Bäcker holen. Aber wenn die anderen sich für ein Restaurant entscheiden, habe ich nichts dagegen.


Wie stellst du dir deine Perspektive bei PM vor?

Ich weiß nicht was nach meiner Ausbildung passiert. Aber ich habe mir überlegt, vielleicht zwei Jahre bei PM bleiben und dann studieren. Also was ich immer wollte, Richtung IT. Ja ich weiß nicht was mich in drei Jahren erwartet. Aber ich bleibe bei PM.


Was wünschst du dir für deine Zukunft?

Ich bin offen und flexibel.

[das Interview wurde geführt im Februar 2020]